Mittwoch, 3. Dezember 2008
Der Mann, der niemals ausleiht...
De
Weihnachtszeit
Ansonsten wenig weihnachtliches. Die Müllmänner dürfen keine Weihnachtstrinkgelder mehr annehmen, wir schon lange nicht mehr. Für was schuftet man denn das ganze Jahr? Für das bisschen Weihnachtsgeld, von dem über die Hälfte an Steuern futsch geht? Nein, für das traute Beisammensein mit den lieben Kollegen, immerhin über 2.000 Stunden pro Jahr. Und die übersteht man notfalls auch schweigend. :-)
De
Freitag, 28. November 2008
Skurile E-Mails
De
Donnerstag, 27. November 2008
Unterhalten sich zwei...
Unsere Bundeskanzlerin Angie meinte unlängst auch, dass sich viele schöne Sachen ohne Geld machen lassen. Es ist heute leider wenig kostenlos, aber es kann sich jeder für umme in der Bibliothek aufwärmen, in den Zeitungen lesen und mit anderen Kunden über die Wirtschaftskrise austauschen. Welche Oase der Ruhe, welch Idyll...
De
Dienstag, 25. November 2008
Fehler der Teufel
Und wenn jetzt noch ein Kind kommt um das Buch "Eulen" zu entlehnen, weil dessen Lehrerin der Meinung ist, wir hätten hier wenigstens 20 Stück davon rumstehen, erschieße ich einen Uhu. Juhu.
Übrigens gibt es diese Eulen als Klassensatz aber die Pädagogin erkundigt sich ja nicht bei den Experten.
Wie komme ich an Harry Rowohlt ran damit er hier einen Auftritt hinlegt?
Ka
Montag, 24. November 2008
Aus der Tropfsteinhöhle
wir mussten uns bewegen.
Der Regen kam durchs Dach herein,
hübsch sah es aus und war ganz fein.
Es passte auch so gut zum Tage,
denn abends eine weitre Plage.
Viele Bilder aus Rußland,
zeigte ein Negerant,
zum Regen die Sause,
der Mann hieß Brause.
Was dieser Freitag verspricht,
sag ich nicht!
Ka
Donnerstag, 20. November 2008
Muß wohl doch was arbeiten
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Ka
F.A.Z. Electronic Media GmbH 2001 - 2008
Raumklima
Manchmal muss man Menschen einfach ihre Träume lassen und darf nichts darauf antworten. :-)
De
Freud und Leid...
So was kann einem wirklich den Tag vermiesen!
De
Sonntag, 16. November 2008
witziger Ekel
Auch wenn meine sehr geschätzte Kollegin meistens recht hat, muß ich Charlotte Roche
mit ihrem Büchlein doch ein wenig verteidigen. Denn sie ist eigentlich eine sehr witzige Frau und hat es mit ihrem Werklein geschafft. Sie kann sich für den Rest ihres Lebens jeden Tag ein silbernes Pflaster leisten. Und der Herr Strunk, der jetzt wohl eine Art Fortsetzung für Männer schreibt, war Spitzendkandidat der überaus bemerkenswerten politischen Initiative „Die Partei“ bei der letzten Wahl zur Bürgerschaft in Hamburg. Also: Beide Menschen sind von mir unbedingt zu loben.
Ka
Vielleicht sollte ich so ein Feuchtgebiet in diese Wichtelpaket legen von dem ich gerade höre.