kann jemand der über 196 cm gewachsen ist nicht an Sachbücher in der neuen Bibliothek ran. Es sei denn, er zieht für eine Weile den Kopf ein. Dafür ist der Raum aber hübsch geworden.
Ka
Sonntag, 30. August 2009
Es geht dem Ende entgegen
und nicht der Sonne. Wobei, vorbei, ei ei, vorüber dann hinüber. Vorher aber gibt es eine Abschlußtrauerfeierlichkeit, zu welcher allerlei Leute eingeladen wurden, von denen auch schon Absagen, Zusagen und andere Geschichten zu hören sind. Nichtsdestotrotz (Lieblingswort?), brauchen wir noch ein "Kulturprogramm" für diesen Tag. Welcher am 16.10. ist. Falls noch jemand kommen mag und ein Gedicht aufsingen will, kann er schon mal trainieren und den Text hier einreichen.
Ka
Ka
Freitag, 28. August 2009
Der Name tut nichts zur Sache - oder doch?
Nachdem heutzutage Namen wie Yannis, Pamela und Heidi salonfähig sind, kommt hier mal eine Liste mit eher ungewöhnlichen (d.h. selten vorkommenden) Vornamen unserer Kunden, die alle mit einem eher deutsch klingendem Nachnamen (nehmen wir z.B. einfach Müller) kombiniert sind:
Neo, Smilla, Lilofee, Réka, Roxana, Nikita, Maricely, Jarri-Petri, Pippa, Shiba, Tabata, Josefa sowie Bennet, Ortwin, Enzo, Leonardo, Mats, Lino, Leander, Glen, Bo.
Wer braucht da noch Vornamenbücher?
De
Neo, Smilla, Lilofee, Réka, Roxana, Nikita, Maricely, Jarri-Petri, Pippa, Shiba, Tabata, Josefa sowie Bennet, Ortwin, Enzo, Leonardo, Mats, Lino, Leander, Glen, Bo.
Wer braucht da noch Vornamenbücher?
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Wir erleben einen historischen Moment...
.... wir sinken!
Was schon Rainald Grebe so schön formuliert hat, trifft auch auf uns zu. Noch sechs Wochen geöffnet. Wir jammern nicht mehr über die Hitze. Wir schleppen uns nur noch durch die Gänge, der Dinge und Menschen harrend, die da auf uns zukommen werden. Wir werden zu Trinkern, denn das restliche Veranstaltungsbier läuft mit dem August ab und soll nicht schlecht werden. Zum Glück ist bald Wochenende.
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Was schon Rainald Grebe so schön formuliert hat, trifft auch auf uns zu. Noch sechs Wochen geöffnet. Wir jammern nicht mehr über die Hitze. Wir schleppen uns nur noch durch die Gänge, der Dinge und Menschen harrend, die da auf uns zukommen werden. Wir werden zu Trinkern, denn das restliche Veranstaltungsbier läuft mit dem August ab und soll nicht schlecht werden. Zum Glück ist bald Wochenende.
De
Donnerstag, 20. August 2009
Jungmännerbibliothekskalender
Halb zehn in Deutschland. In der Pause sind wir scheinbar am kreativsten. Ausgehend von einem Cosmopolitan-Kalender kamen wir auf Jungbauernkalender und dann auf die Marktlücke, dass wir unsere männlichen Kollegen ja auch in einem Kalender verewigen könnten. Nicht unbedingt im Adamskostüm - nur mit Buch bedeckt - sondern eher in Arbeitspositionen (an der Info, mit Scanner in der Hand, beim Büchereinstellen, beim Bücherstempeln, beim Rauchen...). Mit Müh' und Not würden wir im ganzen System vielleicht sogar zwölf Männer zusammenkratzen (nicht zu alt, denn es heißt ja Jung-Männer...). Der Abnahmekreis der Frauen wird in diesem Berufskreis sicher hoch sein. Interessierte können sich schon mal melden und bekommen dann einen Kalender gegen die Schutzgebühr von 32,87 € zugestellt (das Geld wird einem guten Zweck zugeführt, dem Verein: Gleichstellung von Männern in Frauenberufen).
De
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Nützliche Geschenke
Eines der nützlichsten Geschenke, das wir irgendwann vor zwei Jahren zwischen den meist verlotterten Bücherschenkungen gefunden haben, war ein digitales Thermometer. Deshalb konnten wir den heißesten Tag des Jahres auch gut mitverfolgen:
9 Uhr: innen 23,7°, draußen 22,4°
13:30 Uhr: innen 27,6°, draußen 29,9°
16:15 Uhr: innen 29,8°, draußen 32,2°
Danke noch mal an den Thermometerstifter, denn es leidet sich schöner, wenn man weiß, wie heiß es wirklich ist.
De
9 Uhr: innen 23,7°, draußen 22,4°
13:30 Uhr: innen 27,6°, draußen 29,9°
16:15 Uhr: innen 29,8°, draußen 32,2°
Danke noch mal an den Thermometerstifter, denn es leidet sich schöner, wenn man weiß, wie heiß es wirklich ist.
De
Mittwoch, 19. August 2009
Mangels Motivation ( siehe auch unter : Hitze)
ist ab sofort die Kommentarfunktion freigeschalten. Jeder kann uns nun also kommentieren. s.a. unter: Lob
Ka / De
Ka / De
Nachdem mir
nun eine neue Version des Mailprogramms aufgespielt wurde, funktioniert alles wieder brav wie vorher. Doch die Motivation ist nicht nennenswert gestiegen. Denn es sind noch 58 Tage bis zur Schließung und um bis dahin nur noch Medien zu verwalten, braucht es keine Motivation. Dazu reicht mir lebenslang antrainierte Disziplin. Nicht näher erklärt wird hier ein Gerücht. Um dem aus den Weg zu gehen, sollte ich vielleicht anfangen Rosen zu züchten um mir die Beine zu vertreten. Wie gehabt, ein Wortspiel für Eingeweihte. Ein feiner Satz findet sich auf der Homepage von Pit Knorr. "Über den Inhalt dieses Blogs ist sofort Stillschweigen zu bewahren". Dieser große Herr, nebst zwei anderen Größen, bildet u.a. das Titanic-Festkomitee. Welches, meines kritiklos Elchgroßem Willen zufolge, im Februar die allererste (nicht zu vergleichen mit erstbeste) Abendveranstaltung im neuen Raum geben wird. Dieser Saal ist leider noch am besten mit "klein aber fein" umschrieben. Immerhin taugt diese Nachricht wenigtens zu meiner Motivation. Bei einigen Kolleginnen blieben Begeisterungsstürme merkwürdigerweise aus.
Ka
Ka
Dienstag, 18. August 2009
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Kollege Ka hat seine Berufung gefunden. Nachdem er seit Tagen seine mangelnde Motivation beklagt, hat er heute unverhofft eine Aufgabe bekommen. Sein E-Mail-Fach zeigte ihm 1023 Mails an - Tendenz minütlich steigend. (Virus? Systemfehler? Programmierende Verehrerinnen? Denn die angeblichen Mails sind nirgends ersichtlich...) Dann saß er da und löschte alle 300 elektronischen Briefe, die sich wirklich im E-Mail-Fach befinden - manuell. Schöner kann man den Tag fast nicht gestalten! Und wenn das jetzt nicht geholfen hat, muss halt doch noch die EDV ran...
De
De
Donnerstag, 13. August 2009
Schwierige Wahlen
stehen uns offenbar bevor. Die Entscheidung fällt zwischen Bürostühlen mit Armlehnen oder unbelehnten. Nicht erlaubt ist es offenbar, die bewährten Stühle mitzunehmen. Zum Glück habe ich morgen Spätschicht und kann eine lange Nacht darüber schlafen. Übrigens will ich den roten Sessel aus der Kinderecke. "Es darf links und rechts von meinem Stuhl nichts geben." Martin Sonneborn. PARTEIvorsitzender.
Ka
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